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FFP2-Masken

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Einsatz der FFP2-Masken sinnvoll planen

FFP2: Immer dabei!

FFP2-Masken sind in aller Munde und in ganz Deutschland auf fast jedem Gesicht. Seit Corona gehören sie zum Alltag. Mittlerweile sind diese Schutzmasken oder OP-Masken beim Einkaufen und im öffentlichen Nahverkehr vorgeschrieben. Die Nachfrage steigt.

Schutzmasken sind schon lange üblich

Im normalen Alltag spielten die verschiedenen Arten der Schutzmaske bis Frühjahr 2020 keine große Rolle. Erst seit der Pandemie rückten sie ins Bewusstsein der Menschen. Dabei kommen die verschiedenen FFP-Masken im medizinischen Bereich und im Gesundheitsschutz schon viele Jahre konsequent zum Einsatz. FFP2-Masken waren vielleicht Heimwerkern schon ein Begriff. Bei Arbeiten mit verschiedenen Naturmaterialien oder Dämmwolle sind sie unerlässlich. Sie halten die schädlichen Fasern von den Atemorganen fern. Ohne FFP2 Masken wären diverse Bauarbeiten kaum ohne Beeinträchtigungen ausführbar.

Atmen wird spürbar beeinträchtigt

Wer FFP2-Masken kennt, weiß, dass das normale Atmen mit ihnen durchaus schwerer ist, als ohne sie. Aber anders geht es nicht, um sich zu schützen. Daher ist der sinnvolle Kompromiss zwischen Schutz und Beeinträchtigung von grundlegender Bedeutung. Die mögliche Tragedauer der FFP2-Masken gestaltet sich deswegen individuell und hängt von den Voraussetzungen des Trägers ab. Bei schweren körperlichen Arbeiten sollte alle 10 bis 15 Minuten eine Pause absolviert werden, sonst kann es durchaus zu schwerwiegenderen Atembeeinträchtigungen kommen. Die körperliche Leistungsfähigkeit mit Maske liegt unter der ohne Maske. Kindergärtnerinnen berichten, wie ihnen die FFP2-Maske das Gefühl der Sicherheit in der Pandemie gibt und sie schützt. Gleichzeitig wird es schwierig, Kontakteinheiten durchzuhalten,. die länger als 45 Minuten dauern.

Das Tragen der FFP2-Masken sinnvoll planen

Zeiträume zur Erholung und zu Pausen sollten beim Tragen von Schutzmasken auf jeden Fall sorgsam geplant werden. Dass kann im Arbeitsleben dadurch erreicht werden, indem sich Tätigkeiten mit und ohne Maske abwechseln. Die Erholungszeit schließt eine leichte körperliche Betätigung nicht aus. Im Arbeitsprozess sind die Pausenregelungen nach dem Arbeitszeitgesetz zu treffen, es gibt Empfehlungen zur maximalen Tragedauer der FFP2-Masken. Diese sind in der DGUV Regel 112-190 aufgelistet, welche die Benutzung von Atemschutzgeräten regelt. Die Maximaltragezeit der FFP2-Masken beträgt demnach zwei Stunden. Daran schließt sich eine Mindesterholungsdauer von 30 Minuten an. Besitzt die FFP2-Masken kein Ausatemventil, verkürzt sich die maximale Tragedauer auf 75 Minuten. Zu diesen Trageempfehlungen kommt die Berücksichtigung der Umstände. Dazu gehören körperliche Konstitution, Temperatur der Umgebung, Luftfeuchte, Wärmestrahlung, Kleidung. Die DGUV Regel empfiehlt, zur genauen Festlegung des Trageverhaltens Betriebsmediziner einzubeziehen.

Schwierigkeiten beim Pandemieeinsatz

Es ist sehr wichtig, eine Schutzmaske während der Corona-Pandemie zu tragen, die Erreger werden schließlich durch Atemluft und Aerosole übertragen. Allerdings wurde bei den diversen Verordnungen, unter anderem in Bezug auf die FFP2- Masken, die Praxis vernachlässigt. Im Handel kommt es sicherlich zu keinen Problemen beim Tragen solcher Masken, denn die Einkaufsdauer kann eigentlich nach der empfohlenen Tragedauer ausgerichtet werden. Schwieriger wird es in den öffentlichen Verkehrsmitteln. Was passiert, wenn die Fahrzeit die empfohlene Tragedauer überschreitet? Pendler müssen oft in Bus und Bahn mehr als 75 Minuten Reisezeit zurücklegen. Mittlerweile darf die Maske selbst im Bahnhofsbereich beim Umsteigen nicht mehr abgelegt werden. FFP2- Masken dürfen dazu nur einmalig getragen werden. Das bedeutet, die Nutzer müssen sich einen großen Vorrat anlegen.